Gerflor Carbon Calculator: Nachhaltigkeit messbar machen
Nachhaltigkeit wird in der Bau- und Immobilienbranche immer wichtiger. Mit dem Gerflor Carbon Calculator erhalten Sie ein leistungsstarkes Tool, mit dem Sie den CO₂-Fußabdruck Ihrer Projekte präzise und transparent berechnen können. Egal ob Architekt, Planer oder Bauherr – der Carbon Calculator unterstützt Sie dabei, fundierte Entscheidungen für nachhaltige Bodenlösungen zu treffen.
Warum der Carbon Calculator von Gerflor?
Die Anforderungen an nachhaltiges Bauen steigen stetig. Zertifizierungen wie DGNB, LEED oder BREEAM verlangen belastbare Daten zur Umweltwirkung von Materialien. Genau hier setzt der Gerflor Carbon Calculator an:
- Transparente CO₂-Berechnung für Ihre Projekte
- Lebenszyklus-Analyse von der Herstellung bis zur Entsorgung
- Unterstützung bei Ausschreibungen und Zertifizierungen
- Vergleich verschiedener Produkte und Szenarien
- Schnelle und intuitive Anwendung
Nachhaltigkeit bei Gerflor
Gerflor verfolgt das klare Ziel, die Umweltauswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette konsequent zu reduzieren. Dabei steht die kontinuierliche Senkung von CO₂-Emissionen ebenso im Fokus wie die Entwicklung langlebiger, ressourcenschonender Produkte. Ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft: Materialien sollen möglichst lange im Nutzungskreislauf bleiben und am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwertet werden. Gleichzeitig setzt Gerflor verstärkt auf den Einsatz umweltfreundlicher und recycelter Rohstoffe sowie auf transparente Umweltinformationen, etwa in Form von geprüften Umweltproduktdeklarationen (EPDs). So schafft das Unternehmen eine verlässliche Grundlage für nachhaltige Bauentscheidungen.
Zur Umsetzung dieser Ziele arbeitet Gerflor kontinuierlich an der Optimierung seiner Produktionsprozesse, um Emissionen und Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken. Bereits heute kommen in vielen Produktlinien recycelte Materialien zum Einsatz, wodurch wertvolle Ressourcen geschont werden. Ergänzend dazu bietet Gerflor Rücknahme- und Recyclingprogramme an, die eine verantwortungsvolle Entsorgung und Wiederverwertung von Bodenbelägen ermöglichen. Durch diese Maßnahmen verbessert das Unternehmen stetig seine Umweltbilanz und unterstützt Kunden aktiv dabei, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
FAQ
Was bedeutet „Cradle to Gate“ und „Cradle to Grave“?
„Cradle to Gate“ umfasst die Emissionen von der Rohstoffgewinnung bis zum Verlassen des Werks. „Cradle to Grave“ betrachtet den gesamten Lebenszyklus inklusive Nutzung und Entsorgung.
Wie genau sind die Berechnungen im Carbon Calculator?
Die Berechnungen basieren auf anerkannten Standards und Umweltproduktdeklarationen (EPDs). Dadurch erhalten Sie zuverlässige und vergleichbare Ergebnisse.
Kann ich die Ergebnisse für Ausschreibungen verwenden?
Ja, die Ergebnisse können als PDF exportiert und direkt in Ausschreibungen oder Angebotsunterlagen integriert werden.
Gerflor: Nachhaltige Bodenbeläge für jede Anforderung
Als einer der weltweit führenden Hersteller für elastische Bodenbeläge entwickelt, fertigt und vermarktet Gerflor innovative, dekorative und nachhaltige Vinyl- und Linoleum-Bodenbeläge sowie Wandverkleidungen. Von Objekt- und Gewerbeflächen, dem Transport- und Sport-Sektor bis zum privaten Wohnbereich garantiert Gerflor mit einer breiten Produktvielfalt für jede Anforderung einen hochwertigen Bodenbelag. Die Gerflor Gruppe vereint mehrere weltbekannte Markennamen wie DLW®, Mipolam®, Taraflex®, Tarabus®, Connor Sports®, Sportcourt® und Gradus®.
In Deutschland ist Gerflor größter Hersteller elastischer Bodenbeläge und produziert in Delmenhorst und Troisdorf und auch der größte Teil aller weiteren Produkte trägt das Qualitätsprädikat "Made in Europe". Insgesamt verfügt das Unternehmen über 24 Produktionsstandorte (18 davon in Europa), fünf Forschungs- und Entwicklungszentren sowie eine eigene Designentwicklung. Dabei werden - folgend dem Leitsatz "we care / we act" - alle Geschäftsprozesse ganzheitlich im Sinne der Nachhaltigkeit gestaltet: Von der Produktentwicklung bis zur Anlagen- und Verfahrenstechnik der Produktionsstandorte.